Südtirols starke Seiten sind sicher - unter anderem - auch im Sport zu finden, das wissen wir und Südtiroler können sehr … sagen wir mal: konsequent sein. Das passt wunderbar…Ehrgeiz und das Festhalten an Zielen und ein wenig Glück, ergeben sehr oft gute Ergebnisse. Dabei sprech ich NICHT von den olympischen Spielen in Vancouver ;-). Aber auch außerhalb des Sports macht sich Südtirol einen Namen. Da wär einmal die beeindruckende Landschaft, die sehr viele Menschen anlockt. Natürlich passen sich Gastronomen und Hotels der Nachfrage an und entwickeln sich immer weiter. Aaaber da gibt es noch ein Produkt, das Südtirol immer weiter in den Vordergrund unserer luxusverwöhnten und zivilisierten Welt bringt. In Sachen Wein stehen wir schon ganz weit vorne. Moderne Kellermeister, die den Puls der Zeit erfühlen, sorgen für sehr gute Produkte, die in den besten Broschüren (z.B. Gambero Rosso) gepriesen werden. Und nun geht es an das nächste Projekt. Vor Kurzem wurde auch hier ein Preis vergeben und das mit Recht. Denn phantasievolle Produkte sind die Zukunft. Abwechlsung und Qualität sind gefragt und dieses Ziel zu erreichen, ist ein großes Anliegen der großen und kleinen Brennereien in Südtirol. Wer in Bewegung bleibt, bewegt! Weiter so!

Unser Körper scheint für uns sehr wichtig zu sein. Sport spielt für Südtirol generell eine große Rolle. Vor allem die Wintersportarten sind auf dem Vormarsch. Von Eiskunstlaufen – wo Caroline Kostner uns mit Preisen erfreut, über alle Arten des Skifahrens bis hin zum Rodeln, wo Armin Zöggeler aus Lana ohne Unterbrechung für Siege sorgt…wir sind Sport! Auch passiv spielt Südtirol eine große Rolle. Das Land ist so schön, dass der DFB sich für einen Trainingsaufenthalt der Nationalmannschaft in Girlan, einer Fraktion von Eppan entschieden hat. Im Mai ist es soweit, da wird der gesamte deutschsprachige Raum auf unser kleines aber sehr feines Land schauen. Aber Zöggler und Co sind auch nicht schlecht!!
Deutschlands Menschen sind sehr oft Gäste in Südtirol. Und das ist gut so. Denn Urlauber aus der Bundesrepublik sind verlässlich und lieben die unterhaltsamen Angebote in Südtirol. Verlässliche Untersuchungen haben ergeben, dass Diebstahl und Streit für Menschen aus Deutschland Stress steigernd sind, sie diese Faktoren also im Urlaub unbedingt vermeiden wollen und selbst nicht fördern. Die sogenannten Mitbringsel aus den Hotels sind nicht mehr gefragt. Das bedeutet, kein Bademantel oder Löffel verschwindet auf geheimnisvolle Weise. Und noch was ist sehr wichtig für Touristiker: Deutsche Bürger verzichten nur wenn es gar nicht mehr geht, auf ihren Urlaub. Doch solange das Angebot in Südtirol Winter wie Sommer so umfangreich und spannend ist, steht ein größerer Ausfall für die Gastgeber im Lande nicht zur Debatte. Übrigens ist Urlaub im eigenen Land auf keinen Fall unterzubewerten. Warum in die Ferne schweifen :-)…
Hm, ich bin beim Überlegen. Meine Freundin war grad vor Kurzem in der Therme in Meran. Ihr hat es sehr gut gefallen. Und nun überlege ich, ob ich meine Weißen Wochen nicht lieber anders als gewohnt verbringen möchte. Schnee kann ich ja nebenbei erleben. Skifahren kann man auch auf Meran 2000. In der Kurstadt bleibt mir dann doch die Möglichkeit, zwischen einem Tag im Wellnesshotel in Meran oder auf der Piste bzw. Langlaufloipe zu entscheiden. Wenn ich das Ganze noch vor Weihnachten organisiere, kann ich sogar noch den Meraner Advent begutachten. Der soll doch so wunderbar romantisch sein. Das wär DIE Idee!!! Genauso werd ich es machen und mir so die Weihnachtszeit etwas versüßen. Schöne Zeit - liebe Welt!
Bisher dachte ich immer, wenn man in Südtirol wandern will, muss man Berge erklimmen und sich sehr anstrengen. Ja, ich weiß, ich hab mich mit diesem Thema nie sehr intensiv beschäftigt. Doch jetzt komm ich in die Tage
und da beginnt mich das Thema zu interessieren. Und es geht auch anders! Ich hab da ein Häuschen auf der Mendel oberhalb von Kaltern. Und von da aus ist es perfekt möglich, angenehme und in der Länge akzeptable Wanderungen zu unternehmen. So habe ich mir eine Wanderung auf den Penegal vorgenommen und es war wunderschön. Auch der Weg, nicht nur das Panorama, das von oben die größte Belohnung von Allem ist. Ich sah von Bozen, dem Ritten bis hinunter nach Neumarkt. Und es war sehr, sehr erhebend, diese Aussicht mit einem Kaffee und Kuchen zu feiern. Der Tag endete in einer sehr zufriedenen Stimmung und wir haben uns vorgenommen, eine Wanderung zum Roen und noch viele andere durchzuführen.
Ich berichte ;-)!
Urlaub auf dem Bauernhof wird immer beliebter, und weil der Mensch ein Herdentier ist, musste auch ich es ausprobieren. Eigentlich bin ich mehr für Weinreisen, möchte bald einen Sommelierskurs mitmachen und mich wieder in das Thema vertiefen, aber da es in Südtirol auch jede Menge „guter Tropfen“ gibt habe ich mich diesmal eben für Urlaub auf dem Bauernhof entschieden…
Einquartiert habe ich mich im schönen Ahrntal, ein Nebental des Pustertales im Osten Südtirols, und ich muss sagen, der Tipp war Gold wert. Dort, inmitten einer schönen Bergwelt, konnte ich nun also als Gast das Leben der Bauernfamilie teilen und wurde mit allerlei hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnt. Wobei ich auch sagen muss, dass damals die Heuernte in vollem Gange war und ich sie wirklich nicht um die Arbeit beneidet habe…
Und das Beste (das habe ich erst damals in Südtirol erfahren): Die Weinstraße ist nicht weit! Nach etwa einer Stunde Fahrt war ich inmitten von Weinreben, in Eppan, Kaltern und Tramin. Dort gibt es auch Betriebe, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten, aber gänzlich anders als im Ahrntal. Während dort die “traditionellen” Bauernhöfe gemeint sind, mit Kühen und Stall und so weiter, sind es an der Weinstraße die Obst- und Weinbauern, bei denen man sich einquartieren kann…
Rauf auf den Drahtesel heißt das Motto in den Sommermonaten. Und ja, wir können uns auf herrliches Wetter, eine schöne Landschaft und auf unzählige Radwege freuen. Südtirol, mit seinen Tälern wie dem Vinschgau, das Eisacktal oder auch das Pustertal, ist wohl bekannt für seine schönen Touren, sei es für Wanderer oder eben auch für Radfahrerer und Mountainbiker.
Ein Radweg hat es mir ganz besonders angetan und zwar ist das der Pustertaler Radweg. Hier finden mein Mann, meine Kinder und ich alles was wir möchten: sichere Wege für die Kinder, Abenteuer für meinen Mann und für mich schließlich auch etwas Ruhe und Harmonie in der Familie :-)! Schon zahlreiche Touren haben wir hier unternommen. Einmal sind wir von Innichen aus gestartet, einmal von Mühlbach aus und wieder ein anderes mal vom Kronplatz. Die Abwechslung ist groß und die Kinder haben Freude daran… was will man mehr!
Ich muss zugeben, ich fühle mich ein bisschen komisch… und alt. Und bin gerade mal 30
Befinde mich gerade zwischen zwei 80-jährigen Turteltäubchen und einer schnatternden Gruppe 50-jähriger Reisender. So ist langes Wochenende in Südtirol! Dafür ist auch dieses Jahr das Hotel hier in Meran ein Traum: Wellness und gastronomische Leckereien. Verführerisch… Kalorienzählen kommt später!
Also knüpfe ich halt Kontakte die es vielleicht schon bald nicht mehr gibt und - hallo! - erfahre alles über die besten Thermalkuren, Moorbäder, Shoppingtouren und Schnäppchen. Und über Lokale, die bis nach Mitternacht geöffnet haben, von wo aus man abends den besten Ausblick auf Merans Lichtermeer hat und wo es die besten Cocktails gibt. Sind die Senioren etwa abends auch noch fit? Ich muss halt kurz auftanken.
Also rein in die Therme… muss doch mit den Silberpudeln mithalten
*nicht bös gemeint* Morgen kommt der nächste Bericht, mal sehen was da so alles abgeht.
Byebye, ich muss sausen!
